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Wie funktioniert eigentlich FairTrade Cotton ?

Wie funktioniert FairTrade Cotton ?

Den Produzentinnen und Produzenten von FairTrade Baumwolle wird garantiert, dass sie nie weniger als den FairTrade-Mindestpreis erhalten, wodurch sie trotz Schwankungen der Rohstoffpreise am Weltmarkt ihre Ware nie unter Wert verkaufen müssen.

Bei Bio-Baumwolle, wie FaRev sie nutzt, ist dieser Mindestpreis sogar noch etwas höher als bei konventioneller Baumwolle.

Darüber hinaus gibt es die FairTrade-Prämie: das bedeutet, der Käufer der Baumwolle zahlt zusätzlich 5 Cent pro Kilo Baumwolle. Diese Prämie wird dann für Gemeinschaftsprojekte wie Schulen und Kindergärten genutzt.

Durch die finanzielle Stärkung der Produzentenfamilie schafft man überhaupt erst die Grundlage gegen ausbeuterische Kinderarbeit anzukommen. Denn solange Familien von ihrer eigenen Arbeit nicht leben können und die wirtschaftliche Not zu groß ist, wird es Kinderarbeit geben.

Nicht zuletzt setzt sich FairTrade für starke Umweltstandards ein. Darunter fallen unter anderem das Verbot von gefährlichen Chemikalien, sowie das Verbot von gentechnisch verändertem Saatgut. Durch den bereits erwähnten Aufschlag für Bio-Baumwolle gibt es für die Produzenten einen Anreiz auf biologischen Anbau umzustellen.

 

«Seitdem ich bei Fairtrade bin, habe ich viel über den Baumwollanbau gelernt. So konnte ich den Anbau verbessern und damit höhere Erträge ernten.» Sinami Huika, Baumwollbäuerin aus Orissa, Indien